Montag, 31. Januar 2011

Bei Immobilien rechtzeitig an Vollmachten denken!

Leider wird das Thema Handlungsfähikeit bei Immobiliengeschäften gerade bei privaten Immobilienbesitzern oft vernachlässigt. Erst dann, wenn gehandelt werden muss, gibt es dann ein böses Erwachen.

Sind die im Grundbuch eingetragenen Personen oder Gemeinschaften aus unterschiedlichen Gründen (Krankheit, Pflegefall, Auslandsaufenthalt etc.) am eigenen Handeln gehindert, können z.B. Verkäufe nicht oder nur zeitaufwendig erfolgen.

Sollte z.B. vom Gericht ein Betreuer bestellt werden, so müssen Sie in der Regel zunächst die Verkaufsabsicht und den Preis vorabstimmen und dann bedarf der Verkauf immer noch der Genehmigung durch Verfahrenspfleger und Gericht. Nicht selten kann dies mehrere Monate oder länger dauern.

Einen Käufer zu finden, der u.U. eine lange Wartezeit in Kauf nimmt und dann immer noch das Risiko hat, dass der Vertrag evtl. nicht genehmigt wird, ist dann ein schwieriges Unterfangen.

Unser Tipp:

Stellen Sie rechtzeitig die jederzeitige Handlungsfähigkeit her und consultieren dazu Ihren Anwalt oder Notare. Im Fall der Fälle sind Sie dann gewappnet und können unabhängig agieren.

Schönen Tag.
Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de/

Donnerstag, 27. Januar 2011

Marktmonitor 2010 Immobilien - Hochschule Nürtingen-Geislingen

Eine empirische Studie zu den Themen Energieeffizienz, Lagefaktoren und Wirtschaftslage auf dem deutschen Immobilienmarkt.

Der Schwerpunkt Energieeffizienz wurde zum einen ausgewählt, weil das Thema in der politischen Diskussion eine wichtige Rolle spielt und neue gesetzliche Regelungen Hausbesitzer und Mieter zunehmend in die Pflicht nehmen. Auch ökonomische Gründe – Stichwort steigende Energiekosten – führen dazu, dass die Energieeffizienz für die Immobilienvermarktung immer wichtiger wird.

Im Themenschwerpunkt Lage wird das wichtigste Schlagwort in der Immobilienvermittlung unter verschiedensten Gesichtspunkten analysiert. Die heterogene Struktur des Immobilienmarktes in Deutschland macht es dabei besonders interessant, ein Augenmerk auf verschiedene Regionen und Ortsgrößen zu legen.

Der Schwerpunkt Wirtschaftslage bildet die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den deutschen Immobilienmarkt ab.
Quelle: Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen-Geislingen

Hier die Studie:
http://www.marktmonitor-immobilien.de/fileadmin/files/Marktmonitor2010_Report.pdf

Viel Spass beim Lesen.
Diplom-Kaufmann Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de

Mittwoch, 26. Januar 2011

Zensus 2011

In diesem Jahr erfolgt die Befragung vielen Immobilieneingentümer und Verwalter zu den Immobilienbeständen.

Näheres zum Zensus 2011 hier:

http://www.zensus2011.de/


Schönen Tag.
Dipl.-Kfm. Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de/

Dienstag, 25. Januar 2011

IVD legt ersten Zinshausmarktbericht Deutschland vor

Die Umsätze auf dem deutschen Zinshausmarkt steigen deutlich. Dies ermittelte eine Studie des Center for Real Estate Studies, die im Auftrag des Immobilienverbandes IVD erstellt wurde. Die Untersuchung berücksichtigt die Entwicklung der Zinshausmärkte in den 40 bevölkerungsreichsten deutschen Städten von 2007 bis 2010. „Zinshäuser gehören zu den Schwergewichten auf dem deutschen Immobilienmarkt.“, erläutert Jürgen Michael Schick, Vize-Präsident und Bundespressesprecher des Immobilienverbandes IVD. „Der Umsatzanteil von Zinshäusern beträgt in den Metropolen bis zu 30 Prozent des gesamten Immobilienumsatzes“.

weiter zum Artikel
http://www.ivd.net/html/0/188/artikel/1200.html
Schönen Tag.
Dipl.-Kfm. Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de

Freitag, 21. Januar 2011

Nachträgliche Korrektur der Nebenkostenabrechnung ist erlaubt

Das BGH hat im Januar ein Entscheidung zur Nebenkostenabrechnung getroffen.

Vermieter dürfen Fehler in der Nebenkostenabrechnung auch rückwirkend korrigieren – zulasten der Mieter.

Link zur Veröffentlichung der Pressestelle des BGH:

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&nr=54717&linked=pm

Schönes Wochenende für alle Leser.

Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de

Dienstag, 18. Januar 2011

Studie: Zwei Drittel wollen im Alter selbstbestimmt wohnen

Zwei Drittel der Bundesbürger bevorzugen ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Das hat TNS Emnid in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter deutschen Mietern und Eigentümern ab 50 Jahren ermittelt.  Artikel zum Lesen bei CASH online.

Für viele Immobilienvermieter kann es sinnvoll sein diesen Trend bei künftigen Renovierungen nicht aus dem Auge zu verlieren.... Manchmal können da Kleinigkeiten schon einen Wettbwerbsvorteil bei der Vermietung bedeuten.

http://www.cash-online.de/immobilien/2011/zwei-drittel-wollen-selbstbestimmtes-wohnen-im-alter/43187



Schönen Abend.
Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de

Freitag, 14. Januar 2011

Marktübersicht geschlossene Fonds bei Finanzmagazin Cash

Das Finanzmagazin Cash. bietet eine Aufstellung über aktuell in der Platzierung befindliche geschlossene Fonds. Es wurden 327 Beteiligungsangebote ausgewertet, die im vierten Quartal 2010 voraussichtlich am Markt sein werden.

Wir haben Kontakt zu einigen Anbietern, die regional oder bundesweit interessante Investmentmöglichkeiten in geschlossene Fonds anbieten. Für einige Anleger kann dies durchaus eine Alternative zur klassischen Direktanlage in eine Immobilie sein. Fragen Sie uns!


Link zur Marktübersicht:

www.cash-online.de/marktuebersicht-geschlossene-fonds


Schönen Tag für alle Leser unseres Blogs.
Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de/

Donnerstag, 13. Januar 2011

(Immobilien) Städteranking - Nürnberg mit guter Position

Im Immobilienmanager Ausgabe 12/2010 ist ein aktuelles Städtranking zu 23 Städten erschienen.

Die Stadt Nürnberg liegt dabei in der Gesamtwertung auf Rang 8, eine Verbesserung um einen Platz zum Vorjahr. Kriterien für die Bewertung waren: Stabilität, Arbeitsmarkt, Demografie, Wohlstand, Zentralität und Lebensqualität.

http://www.kestler-immobilien.de/

Freitag, 7. Januar 2011

Immobilientransaktionsvolumen entwickelt sich positiv

• Deutschlandweit 110 Milliarden Euro in Immobilien umgesetzt
• IVD wertet Umsatzzahlen für die ersten neun Monate 2010 aus
• Immobilien als Kapitalanlage gefragt

                
Der Immobilienumsatz 2010 hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. In den ersten neun Monaten des Jahres 2010 wurden private und gewerbliche Immobilien im Gesamtwert von 110 Milliarden Euro umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des Immobilienverbandes IVD auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens. Deutschlandweit stieg das Transaktionsvolumen im Betrachtungszeitraum um 10,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In absoluten Zahlen bedeutet dies einen Zuwachs von mehr als 10 Milliarden Euro.

„Die Umsatzsteigerungen zeigen, dass das Interesse an Immobilien als Kapitalanlage noch zugenommen hat“, meint Jürgen Michael Schick, Vize-Präsident und Pressesprecher des IVD. Erst kürzlich habe eine Studie des Centers for Real Estate Studies im Auftrag des IVD belegt, dass Wohneigentum derzeit besonders erschwinglich sei. „Diese Chance haben viele Käufer genutzt, um eine Immobilie zur Altersvorsorge oder als Inflationsschutz zu erwerben“, so Schick weiter. In einigen Bundesländern sei auch die anstehende Erhöhung der Grunderwerbsteuer eine zusätzliche Motivation zum Immobilienkauf gewesen.

In der Relation ist Berlin Transaktionsmeister 2010
Um rund 21 Prozent hat sich das Transaktionsvolumen in Berlin in den ersten neun Monaten im Vergleich zu 2009 erhöht. „Der Berliner Immobilienmarkt ist sehr aktiv“, kommentiert Schick. Insgesamt wurden bis Oktober sechs Milliarden Euro umgesetzt. Gefolgt wird Transaktionsmeister Berlin von Thüringen, wo die Umsätze um 16 Prozent zugenommen haben. Von rund einer Milliarde Euro auf 1,2 Milliarden Euro sind die Immobilienumsätze hier im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Umsatzrückgänge gab es hingegen in Hessen (-0,7 Prozent), Rheinland-Pfalz (-2,8 Prozent), Brandenburg (-17 Prozent) und Sachsen-Anhalt (-21,8 Prozent).














Größtes Transaktionsvolumen in Nordrhein-Westfalen
Mit rund 22,8 Milliarden Euro ist Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit dem größten Immobilientransaktionsvolumen. Dies entspricht einem relativen Zuwachs von 5,9 Prozent. Auch für Bayern und Baden-Württemberg konnten Transaktionen im zweistelligen Milliardenbereich festgestellt werden. Mit einem Volumen von 21,6 Milliarden Euro liegt der Freistaat knapp hinter Nordrhein-Westfalen und vor seinem Nachbarland, das auf 16,6 Milliarden Euro kommt. „In der Relation hat Baden-Württemberg mit 11,6 Prozent Zuwachs die Nase jedoch ganz leicht vorn“, ergänzt Schick. In Bayern stieg das Volumen um 11,2 Prozent. In Niedersachsen nahm das Transaktionsvolumen um 11,4 Prozent zu und stieg damit auf rund 8,2 Milliarden Euro.














Zur Ermittlungsmethode
Das so genannte Immobilientransaktionsvolumen beziehungsweise der Immobilienumsatz umfasst sämtliche privaten und gewerblichen Immobilientransaktionen, die der Grunderwerbsteuer unterliegen. Da die überwiegende Zahl der  Transaktionen – mit Ausnahme der Fälle, die der Erbschafts- und Schenkungssteuer unterliegen, sowie Share-Deals – dieser besonderen Umsatzsteuer auf Grundstücksumsätze unterliegen, ist diese Statistik ein probates Mittel, die jährlichen Immobilienumsätze zu erfassen.

Berlin, 4. Januar 2011
Quelle IVD.


www.kestler-imobilien.de
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Immobilien Blog - Ab heute gehts es Los!

Sehr geehrte Leser,

ab heute werden wir in loser Folge Infos zu interessanten Themen aus der Immobilienwirtschaft einstellen.

Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de