Dienstag, 22. Februar 2011

BGH-Urteil zur Kündigung eines Mietvertrages bei schlechter Bausubstanz

In welchem Fall die Kündigung eines Mietvertrages berechtigt sein kann, hat der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs erneut aktuell entschieden. Befindet sich eine vermietete Wohnung in einem schlechten baulichen Zustand, darf der Vermieter das Mietverhältnis kündigen....

Gesamter Artikel unter:

http://www.kon-ii.de/bgh-urteil-zur-kuendigung-eines-mietvertrages-bei-schlechter-bausubstanz-presse-1174.html

Schönen Tag für alle Leser
Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de

Freitag, 18. Februar 2011

Wie finde ich den richtigen Mieter?

Zuverlässige Mieter, das wünscht sich jeder Vermieter. Nebenbei bemerkt: Die meisten Mieter sind angenehme und zuverlässige Mieter, das sollte auch mal erwähnt werden. Zudem wünschen sich viele Mieter auch zuverlässige Vermieter, auch das ist immer wieder ein Thema, das seitens der Vermieter manchmal vernachlässigt wird.

Nichts desto trotz haben viele Vermieter Angst wirtschaftliche Fehlentscheidungen zu treffen, die in Extremfällen finanziell existenzbedrohend sein können. Der IVD hat einige Tipps zusammengestellt, die für Vermieter hilfreich sein können.

http://www.ivd.net/html/0/188/artikel/1206.html

Papier ist bekanntlich geduldig, gerne beraten wir Sie auch persönlich zu allen Fragen rund um das Thema Vermietung.

Schönen Tag.
Dipl.-Kfm. Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de/

Dienstag, 15. Februar 2011

Bundeskabinett verabschiedet Anlegerschutzgesetz 2011

Am 11. Februar hat das Bundeskabinett das so genannte "Anlegerschutzgesetz 2011" verabschiedet.

Dieses enthält auch Regelungen, die die Bewertung offener Immobilienfonds betreffen. Z.B. darf ein Sachverständiger zukünftig

list
nur noch maximal 5 Jahre in Folge für eine Fonds-KG tätig sein,

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nicht mehr als 30 % seiner Gesamteinkünfte aus der Tätigkeit für eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) beziehen.

Außerdem wird eine Trennung von Beratungs- und Bewertungstätigkeit vorgeschrieben. Z.B. müssen sich Maklerunternehmen zukünftig entscheiden, ob sie mit der KAG Transaktions- oder Bewertungsgeschäfte machen wollen.

Quelle: www.sprengnetter.de

Unser Kommentar: Regeln, die dafür sorgen, dass zu enge Verflechtungen aufgelöst werden und damit Mauscheleien erschweren, werden aus unserer Sicht positiv für Anleger und Kunden sein. Mal sehen was da raus kommt.

Schönen Tag.
www.kestler-immobilien.de

Montag, 14. Februar 2011

An Mietnomaden sind die Eigentümer selbst schuld

Interessanter Artiekl, der die Fragen beleuchtet, wer Probleme mit Mietnomaden hat und was man dagegen tun kann.

http://www.immobilien-zeitung.de/1000002214/an-mietnomaden-sind-eigentuemer-selbst-schuld
Unser Tipp: Informieren Sie sih gut oder schalten Sie einen Immobilienprofi bei der Vermietung ihrer Immobilien ein. Dadurch können Sie ihr eigenes Risiko deutlich verringern.

Schönen Tag.
Dipl.-Kfm. Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de

Freitag, 11. Februar 2011

Immobilienblase derzeit nicht zu befürchten

Lesen Sie dazu die Info zu einer Analyse der Immowelt bei CASH-Online.

http://www.cash-online.de/immobilien/2011/studie-keine-immobilienblase-in-deutschland/44985

Unser Tip:

Auch wenn derzeit Immobilien wieder deutlich in der Gunst zulegen, eine gründliche Prüfung beim Ankauf und Berücksichtigung Ihrer persönlichen Planungen bleiben essentiell. Wir beraten Sie gerne.

Schönen Tag.
Dipl.-Kfm. Markus Kestler
http://www.kestler-immobilien.de/

Freitag, 4. Februar 2011

IVD: Keine gesetzliche Regulierung der Maklergebühren

Auch künftig wird es keine gesetzliche Regelung darüber geben, wer bei Immobilienvermietung und -verkauf die Maklergebühr zu tragen hat. Ein entsprechender Antrag der SPD sowie der Grünen wurde im Bundestag abgelehnt. „Die ablehnende Argumentation deckt sich absolut mit unserer Auffassung. Die Provisionsverteilung wird vom Markt geregelt und bedarf keiner staatlichen Regulierung“, begrüßt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbandes IVD die Entscheidung.
Der von der SPD in den Bundestag eingebrachte Antrag hatte eine gesetzliche Regelung zum Ziel, nach der bei Mietwohnungsvermittlungen durch Immobilienmakler die Maklerprovision zu jeweils 50 Prozent vom Mieter und vom Vermieter getragen werden soll. Die Grünen legten einen Antrag vor, nach dem die Provision nach dem „Bestellerprinzip“ zu zahlen gewesen wäre. Beide Anträge wurden nunmehr abgelehnt. „Eine gesetzliche Regelung hätte einen erheblichen Eingriff in die Vertragsfreiheit der Parteien bedeutet“, meint Kießling.

Als „wohnungspolitisch weder sinnvoll noch angesichts der regionalen Unterschiede des weitgehend entspannten Wohnungsmarktes in Deutschland erforderlich“ bezeichnet FDP-Bundestagsabgeordneter Sebastian Körber in einer Pressemitteilung vom 27.1.2011 die Anträge von SPD und Grünen. Auch Dr. Jan-Marco Luczak, CDU-Bundestagsabgeordneter, erteilte den Anträgen im Bundestag eine Absage. Sie gingen erstens von falschen Annahmen aus und würden zweitens den unterschiedlichen Interessenlagen und bestehenden regionalen Unterschieden in keiner Weise gerecht. Dieser Meinung ist auch der IVD. „In Deutschland greifen auf dem Wohnungsmarkt die regulären Marktmechanismen“, meint Kießling. „Ein Indiz für einen funktionierenden Markt.“

In Teilmärkten von Metropolen, in denen nur wenig Wohnraum zur Verfügung steht, müssen meist allein die Mieter oder Käufer die Provision tragen. In Gegenden mit Angebotsüberhang kommen dagegen Vermieter oder Verkäufer für die Kosten auf. „An solchen Standorten würde die von der SPD geforderte Zwangsaufteilung der Provision Mieter und Käufer sogar schlechter stellen, da ihnen Kosten auferlegt würden, die sie unter normalen Marktbedingungen nicht zu tragen bräuchten“, erläutert Kießling.

Eine staatliche Reglementierung wie von SPD und Grünen gefordert, hätte nach Einschätzung des IVD langfristig auch zu steigenden Preisen und Mieten geführt. „Jeder ökonomisch denkende Hausverkäufer wird die zwangsweise anfallenden Maklerkosten dem Hauspreis hinzurechnen, was in der Folge auch zu höheren Notarkosten führen würde“, so Kießling. „Ob man Käufern damit einen Gefallen getan hätte, ist fraglich.“ Ähnlich sieht der IVD die Auswirkungen auf dem Mietmarkt.

Schätzungen des IVD zufolge sind die ca. 12.000 Maklerbetriebe in Deutschland an der Vermittlung jeder dritten Mietwohnung beteiligt. Bei insgesamt etwa 2,5 Millionen neuen Mietverträgen pro Jahr entspricht dies einem Anteil von 750.000 Mietverträgen, die durch Maklertätigkeit zustande kommen.

Berlin, 04. Februar 2011
Quelle IVD www.ivd.net.de

Schönen Nachmittag
Diplom-Kaufmann Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de

Deutsche setzen auf Immobilien

Nach einer Umfrage setzen laut CASH rund 57% der Befragten auf die Anlageform Immobilie.

Artikel hier:

http://www.cash-online.de/immobilien/2011/umfrage-deutsche-setzen-auf-immobilien/44523

Unser Kommentar:

Aktuell erfährt die Immobilie auch aufgrund der Zinssituation wieder die Aufmerksamkeit und Berücksichtigung im Anlageportfolio, die sie verdient. Jedoch gilt nach wie vor: Immobilie ist nicht gleich Immobilie. Lagefaktoren, soziodemographische und wirtschaftliche Entwicklungen, die Struktur der Immobilie, persönliche Erwartungen und Erfordernisse usw. sind gründlich abzuwägen, damit die Investition in eine Immobilie langfristig Sinn macht. Die immer wieder auftretende "Lass mich auch noch mit" Mentalität sollte man in der Mottenkiste lassen, dann wird das Investment in Sachwerte auch bei Marktschwankungen oder in einem evtl. schwierigeren Marktumfeld sich behaupten können.

Schönen Tag aus Nürnmberg.
Diplom-Kaufmann Markus Kestler
www.kestler-immobilien.de